Ende April 2011 war ich zu einer wirklichen kurzen Tour von gerade mal 1/2 Tag im wirklich schönen Boston an der Ostküste der USA. Schon der Landeanflug auf den direkt am Meer gelegenen Flughafen kann was und ist sicher das ein oder andere mal von Windboen begleitet. Nach unserer Ankuft mussten wir durch die üblichen Sicherheitskontrollen. Immer wieder ein lustiges Erlebnis, was an jedem Schalter in den USA anders verläuft. Danach machten wir uns auf den Weg zum Hotel, welches nur 10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt lag. Noch kurz umgezogen und ab um was zu essen. In der nähe des Hard Rock Cafes wurden wir fündig und setzten uns bei angenehmen 22 Grad oder so ins Freie. Nach einem Bier und mit vollem Magen, machten wir uns auf den Rückweg ins Hotel.
Am nächsten Tag konnte ich noch einen halben Tag lang die Stadt erkunden. Ich fuhr mit der U-Bahn zur Stadtmitte, wo man direkt am Meer aussteigen kann. Einen Strand gibt es da natürlich nicht aber an den Anlegestegs kann man mit den Fähren und Schiffen zu einer sicher interessanten Fahrt starten. Wale watching wird dort auch angeboten. Ein Aquarium kann man auch besuchen. In der Stadtmitte gibt es die ganzen unzähligen Shops, welche der Tourist so mag. Für Fotografen bietet die Stadt unzählige Motive. In der Stadtmitte kann man wunderbare Bilder von Gebäuden aus der Moderne oder Kolonialzeit machen. Streetfotografie kann man ebenfalls betreiben oder sich einfach treiben lassen und ein paar Schnappschüsse machen.
Alles in allem finde ich Boston eine sehr hübsche Stadt. Die Kriminalität ist wie in allen Großstädten nicht zu unterschätzen und man sollte auf seine Ausrüstung aufpassen. Ein wenig Aufmerksamkeit und Vorsichtigkeit sind immer angebracht. Die Preise für Sightseeing Tours liegen auf einem hohen Touristen Niveau. Essen und Trinken ist ok vom Preis und hängt natürlich auch immer ein wenig am Wechselkurs.
Zum guten Schluss gibt es hier noch ein paar Schnappschüsse von mir: